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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Nasenatmung sollte immer, immer, immer gewährleistet sein. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, durch die Nase zu atmen, sollten Sie alles tun, um Ihre Nase frei zu bekommen.
Das Atmen durch den Mund ist keine gute Alternative.
Es gibt einfache Übungen, um die Nase freizuhalten. Greifen Sie zur Standard-Übung: fünfmal fest die Nase kneifen, einatmen, wieder loslassen und diesen Prozess wiederholen, bis sich die Nase öffnet.
Sie werden merken: Mit jedem Atemzug wird es besser.
Falls Sie aufgrund einer Infektion Probleme haben, die Nase frei zu bekommen, kann es helfen, sich zu bewegen und dadurch CO2 zu produzieren, was oftmals schon zur Entlastung der Nasenschleimhäute beitragen kann.
Außerdem sollten Sie öfter sanft durch die Nase ausatmen und vermeiden, tief durch die Nase zu atmen, um den CO2-Gehalt nicht zu reduzieren und die Schleimhäute nicht anschwellen zu lassen.
Nasenreinigung und Inhalation sind ebenfalls wirksame Methoden. Bei der Nasendusche sollte das richtige Salz und sauberes Wasser in Körpertemperatur verwendet werden. Lassen Sie die Lösung durch die Nase laufen und vermeiden Sie Druck, um Infektionen nicht in die Nebenhöhlen zu verschleppen.
Inhalationen mit Wasserdampf, Kamillentee oder anderen angenehmen Düften können helfen, den Feuchtigkeitsgehalt in den Nasen- und Rachenräumen zu erhöhen und den Schleim zu lösen.
Auch bei Hustenlösern ist es ratsam, auf Ihre „rzte oder Apotheker zu hören und auf evidenzbasierte Produkte wie Eukalyptus-Extrakt oder ACC zu setzen.
Abschwellendes Nasenspray kann in akuten Fällen hilfreich sein, sollte aber nicht zur Gewohnheit werden, da es zu Abhängigkeit und schweren Schleimhautproblemen führen kann.
Atmen Sie durch die Nase, auch wenn es anfangs schwerfällt. Messen Sie Ihre Kontrollpause (CP) und beobachten Sie, wie sich das Atmen durch die Nase auf Ihr Wohlbefinden auswirkt.
Je höher Ihre CP, desto resistenter sind Sie gegenüber Erkältungen.
Nutzen Sie bei den ersten Anzeichen einer Erkältung intensiv Atemübungen, um die CP zu erhöhen und die Symptome zu lindern.