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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Wie äußert sich eine Panikattacke?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wie äußert sich eine Panikattacke?

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Panikattacken: stille und offensichtliche Panikattacken.

Bei stillen Panikattacken spüren die Betroffenen ihre innere Panik, zeigen sie jedoch nicht äußerlich.

Es ist entscheidend, dass Betroffene lernen, diese Gefühle zu kommunizieren und gleichzeitig an die Ursachen herangehen.

Offensichtliche Panikattacken sind durch manifeste Symptome gekennzeichnet.

Die verschiedenen Organsysteme reagieren auf eine Weise, die typisch für Angst ist. Alle möglichen Körpersysteme reagieren, als ob sie auf eine unmittelbare Bedrohung vorbereitet werden.

Stellen Sie sich vor, vor 10.000 bis 15.000 Jahren treten zwei unserer Vorfahren aus ihrer Höhle und hören ein Rascheln. Der eine bleibt entspannt und genießt die Natur, während der andere sofort an einen Säbelzahntiger denkt und die Umgebung wachsamer beobachtet.

Der Unterschied? Der zweite Vorfahre ist auf potenzielle Gefahren fokussiert. Seine Augen weiten sich, sein Herz schlägt schneller, und seine Atmung beschleunigt sich. Diese Reaktionen bereiten den Körper auf eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion vor.

Die Atmung wird schneller und tiefer, um den Körper mit Sauerstoff zu sättigen. Der Magen-Darm-Trakt wird stillgelegt, da der Körper Energie für eine mögliche Flucht oder einen Kampf umleitet.

Diese physiologischen Reaktionen sind Teil unserer evolutionären Anpassung.

Diese angstbedingten Symptome haben evolutionäre Wurzeln. Unsere Gehirne sind darauf programmiert, ständig nach potenziellen Gefahren zu suchen.

Dies hat unser Überleben gesichert. In einer modernen Panikattacke werden dieselben Reaktionen ausgelöst, die unseren Vorfahren halfen zu überleben. Leider machen sie das moderne Leben oft schwer.


Quellen: Ictal Fear or Panic Attack This Is the Question-A Video-EEG Study.

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