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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie das Raynaud-Syndrom vermuten, sind bestimmte Untersuchungen notwendig, um zwischen einem primären und einem sekundären Raynaud-Syndrom zu unterscheiden.
Ein erster Schritt ist die Bestimmung von Blutmarkern für Autoimmunerkrankungen. Dabei sind Entzündungsmarker wie C-reaktives Protein und die Blutsenkungsgeschwindigkeit besonders von Bedeutung.
Des Weiteren sind spezifische Autoimmunmarker wie ANA-Antikörper wichtig. Diese können je nach vorliegendem Raynaud-Syndrom differenziert werden. Das bedeutet, man kann beispielsweise ANA-Antikörper, Scl-70-Antikörper, Antizentromer-Antikörper und Anti-Peptid-Antikörper ausfindig machen.
Ein Spezialist kann diese Untersuchungen vornehmen und auch einen Rheuma-Faktor bestimmen.
Wichtiger ist allerdings, dass die meisten Ursachen für ein Raynaud-Syndrom entweder in einer gestörten Darm-Problematik liegen oder darauf zurückzuführen sind, dass ein Problem mit falscher Atmung vorliegt.
Trotzdem gibt es eine klassische Diagnostik. Hierbei können entweder die kleinen Blutgefäße in den Fingernägeln unter dem Mikroskop betrachtet oder Pulswellen und Pulsdrücke untersucht werden, um die genaue Klassifikation des Syndroms vorzunehmen.