Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Welche Atemübungen sollte ich bei einem CP unter 20 nicht machen?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Welche Atemübungen sollten bei chronischer Hyperventilation und niedrigem Kontrollpausewert vermieden werden?

Wenn Ihr Kontrollpausewert (CP) unter 20 Sekunden liegt, ist es wichtig zu verstehen, welche Atemübungen und Aktivitäten Sie besser vermeiden sollten.

Jede Übung, die einen starken Lufthunger auslöst, sollte zunächst vermieden werden. Beispiele hierfür sind intensive Atemübungen oder Aktivitäten wie Eisbaden und Saunagänge.

Diese können das Atmungssystem stärker belasten und sollten erst dann in Betracht gezogen werden, wenn Ihr CP auf über 20 gestiegen ist.

Sportarten, die eine intensive körperliche Anstrengung erfordern, sollten ebenfalls erst dann angegangen werden, wenn Ihre Atmung stabiler ist.

Es kann vorkommen, dass manche Menschen trotzdem Maximalatemübungen durchführen. Allerdings tendieren viele nach solchen Übungen dazu, in eine Mindervolumenatmung überzugehen. Daher ist es sinnvoller, moderatere Techniken zu verwenden.

Insbesondere sind Methoden, die ohne eine erhebliche Atemanstrengung auskommen, zu bevorzugen. Beispielsweise können kalte Duschen in einem trainierten Zustand unterstützend wirken.

Hierbei reicht es aus, nur einmal tief Luft zu holen und dann 15 bis 20 Sekunden unter der Dusche zu verweilen.

Es gibt jedoch Atemübungen, die auch bei einem niedrigen CP durchgeführt werden können.

Diese Übungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie keinen oder nur minimalen Stress auslösen. Techniken wie das sanfte Anhalten der Atmung führen in der Regel nicht zu einem verstärkten Lufthunger und können daher eine effektive Übung darstellen.

Es ist wichtig, dass Sie verschiedene Übungsmethoden ausprobieren und Ihren CP-Wert regelmäßig messen, um zu sehen, wie Ihr Körper reagiert und welche Methoden am besten für Sie funktionieren.


Quellen: Knowledge attitude and practice of physical exercises among pregnant women attending prenatal care clinics of public health institutions in Hawassa city Sidama Ethiopia in 2021 descriptive cross-sectional study.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast