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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Was tun bei einer Panikattacke?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Was sollte man bei einer Panikattacke tun? Häufig stellt sich die Frage, ob man einen Krankenwagen, den Rettungsdienst oder sogar den Notarzt rufen sollte. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Notarzt im Rettungsdienst kann ich sagen, dass dies meist kontraproduktiv ist.

Die Mitarbeiter im Rettungsdienst sind oft auf schwere Notfälle, wie Verkehrsunfälle oder Verletzungen, eingestellt. Sie sind nicht immer darauf vorbereitet, angemessen auf Panikattacken zu reagieren.

Leider kommt es daher häufig vor, dass Patienten mit Panikattacken nicht ernst genommen werden. Dies verschärft die Situation für die Betroffenen, die bereits das Gefühl haben, ernsthaft in Gefahr zu sein.

Diese mangelnde Ernsthaftigkeit und das Infragestellen ihrer Wahrnehmung können „ngste und Sorgen noch verstärken.

Es gibt jedoch bessere Behandlungsmöglichkeiten. Ich habe als Notarzt viele Male erfolgreich auf Panikattacken reagiert und weiß, dass es effektive Maßnahmen gibt, die Betroffenen sofort helfen können.

Besonders wichtig sind jedoch die ersten Schritte, die Sie selbst unternehmen können, um die Situation zu beruhigen.

An erster Stelle sollten Sie sich darauf konzentrieren, ruhig zu bleiben.

Bewusstes und langsames Atmen kann ebenfalls helfen, die Hyperventilation zu vermeiden und die Panikattacke besser zu kontrollieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Selbstvergewisserung, dass die Symptome der Panikattacke keine unmittelbare Gefahr darstellen.

Weitere unterstützende Maßnahmen und genaue Anleitungen dazu, was bei einer Panikattacke hilfreich sein kann, werde ich im weiteren Verlauf erläutern. Es ist essenziell, sich bewusst zu machen, dass Panikattacken ernst genommen werden müssen und geeignete Strategien zur Bewältigung vorhanden sind.


Quellen: Feasibility of Guided Internet-Based Cognitive Behavioral Therapy for Panic Disorder and Social Anxiety Disorder in Japan Pilot Single-Arm Trial.

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