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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Was passiert, wenn man zu flach atmet?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Warum ist flaches Atmen problematisch?

Flaches Atmen kann bei vielen Menschen zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Eine gestörte, hektische Atmung, die durch kleine und schnelle Atemzüge gekennzeichnet ist, bringt den Körper aus seinem natürlichen rhythmischen Fluss.

Statt eines entspannten, tiefen Ein- und Ausatmens, bei dem die Luft vollständig in den Bauchraum gelangt, wird oft nur der obere Brustbereich erreicht.

Wenn jemand flach atmet, also schnelle und geringe Atemzüge macht, kann dies auf eine Serie von ungesunden Gewohnheiten oder sogar stressbedingten Atemmustern hinweisen.

Ziel sollte immer eine tiefe, ruhige Atmung sein, die in den Bauchraum gelangt. Dies wird oft durch Atemtherapie-Übungen gefördert.

Kontrollpause: Ein wichtiger Indikator

Ein Tool zur Überprüfung der Qualität der Atmung ist die sogenannte Kontrollpause.

Hierbei handelt es sich um eine Pause aus der gleichmäßigen Atmung heraus, nach einem normalen Ausatmen. Sie dient als Maßstab dafür, wie gut die Atmung tatsächlich ist. Eine Kontrollpause unter 35 Sekunden weist auf eine schlechte Atemqualität hin, während ein Wert darüber auf eine gesündere Atemweise hindeutet.

Möchten Sie wissen, ob Ihre Atmung gut oder schlecht ist? Machen Sie den Test: Atmen Sie normal aus und halten danach an. Zeit, wie lange Sie ohne Stress den Atem anhalten können. Wenn der Wert unter 35 Sekunden liegt, handelt es sich vermutlich um eine weniger optimale Atmung.

Indem wir bewusst auf eine tiefere und ruhigere Atmung achten, können wir das Risiko einer Hyperventilation minimieren und gleichzeitig unser allgemeines Wohlbefinden steigern. Ein entspannteres und besseres Atmungsmuster hat viele positive Effekte auf unsere Gesundheit und unser Lebensgefühl.


Quellen: CB1 Cannabinoid Receptor Agonists Induce Acute Respiratory Depression in Awake Mice

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