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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Was passiert eigentlich bei einer Hyperventilation im Gehirn? Wenn der CO2-Spiegel durch zu schnelles Atmen zu niedrig wird, ziehen sich die Blutgefäße zusammen.
Auch im Gehirn. Dadurch verringert sich die Durchblutung. Dies ist besonders problematisch, wenn es keine Hirnblutung gibt.
In meiner Zeit im Rettungsdienst habe ich erfahren, dass diese Mechanismen bei schweren Verletzungen nützlich sein können.
Beispielsweise bei einem Verdacht auf Hirnblutung nach einem Unfall. Therapeutisch wird der Patient dann so behandelt, dass die Blutgefäße sich im Gehirn zusammenziehen. Dadurch kann Zeit gewonnen werden, bevor der Patient operativ versorgt wird.
Für Personen ohne Hirnblutung hingegen, ist Hyperventilation extrem kontraproduktiv. Das Gehirn erhält weniger Energie, was zu einer Vielzahl von Symptomen führt. Müdigkeit, Schwindel, Seh- und Konzentrationsstörungen sind nur einige davon.
Hyperventilation kann daher erheblich die Lebensqualität beeinträchtigen.
Es kommt noch erschwerend hinzu, dass die Sauerstoffabgabe von den roten Blutkörperchen an das Gehirn schlechter funktioniert.
Dies verstärkt den Energiemangel. Was viele nicht wissen: Dies lässt sich durch gezielte Atemübungen verbessern. Langsames und bewusstes Atmen kann somit die Gehirnfunktion deutlich verbessern.