![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Erst einmal ist es so, dass eine chronische Sinusitis ein Zustand ist, der über einen Zeitraum von mehr als zwölf Wochen andauert und eine Entzündung der Nasennebenhöhlen darstellt.
Diese Nebenhöhlenstruktur besteht aus Hohlräumen, die mit Schleimhaut ausgekleidet sind und belüftet sein müssen.
Bei einer Schleimhautschwellung, egal aus welchem Grund, schwellen die Schleimhäute zusammen und blockieren den Luftaustausch in den Nasennebenhöhlen.
Dies führt zu einem Unterdruck, weil die enthaltene Luft langsam von der Schleimhaut resorbiert wird. Diese Unterdrucksituation verursacht typische Sinusitis-Symptome wie Druck- und Schmerzgefühl im Gesicht.
Meistens haben Betroffene eine verstopfte oder laufende Nase. Wegen des chronischen Charakters der Erkrankung gibt es oft auch Geruchsstörungen. Der Schleim, der in den Rachen läuft, kann zu Husten führen, und allgemein entsteht damit eine Müdigkeit.
Diese Müdigkeit resultiert einerseits aus der chronischen Entzündung, welche das Immunsystem belastet und andererseits wegen damit verknüpfter Atemstörungen.
Grundsätzlich ist Sinusitis eine häufige Erkrankung.
Man geht davon aus, dass etwa 14 Prozent der Bevölkerung an chronischer Sinusitis leiden, eine relevante Menge an Menschen. Diese Erkrankung beeinträchtigt erheblich die Lebensqualität, insbesondere durch Beeinträchtigung des Schlafs und allgemeiner Erschöpfung.
Auch die Fähigkeit, Freizeit zu genießen und richtig zu atmen, wird dadurch beeinträchtigt.