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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Das Charakteristikum von einem Hyperventilationssyndrom ist eine beschleunigte oder vertiefte Atmung. Diese vermehrte Atmung führt dazu, dass mehr Kohlenstoffdioxid über die Lunge abgeatmet wird.
Dadurch sinkt die Konzentration von Kohlenstoffdioxid im Blut, was zu einem basischen pH-Wert führt.
Und das ganz Wichtige an der Definition ist: Sobald meine CO2-Produktion ausreichend hoch ist, weil ich beispielsweise Sport treibe, dann hyperventiliere ich mich nicht.
Per definitionem hyperventiliert man erst dann, wenn der CO2-Spiegel im Körper absinkt.
Durch diesen Abfall entstehen die negativen Folgen. Das heißt, jemand, der durch Sport schnell atmet, hat keine Probleme, solange er richtig atmet.
Allerdings atmen die meisten Leute während des Sports leider nicht korrekt.