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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Was an der 4-7-8-Atemübung falsch läuft

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wenn Sie die 4-7-8-Atemübung praktizieren, gibt es wichtige Aspekte, die man beachten sollte. Viele kennen die Übung, bei der man vier Sekunden einatmet, sieben Sekunden den Atem anhält und acht Sekunden ausatmet.

Dies kann auf den ersten Blick einfach erscheinen, birgt jedoch Tücken, die oft übersehen werden.

Das Halten des Atems für sieben Sekunden kann für viele Menschen eine Herausforderung sein.

Gerade bei chronischer Hyperventilation sollten Übungen sorgfältig angepasst werden. Es ist nicht unüblich, dass Patienten Schwierigkeiten damit haben, ihren Atem so lange anzuhalten. Dies führt oft zu Unbehagen und letztlich zu einer ineffizienten Atemkontrolle.

Je mehr man sich zwingt, den Atem anzuhalten, desto mehr kann es passieren, dass Unregelmäßigkeiten in der Atmung auftreten. Dabei ist es wichtig, die Atemtechnik so zu üben, dass sie möglichst entspannt und natürlich bleibt.

Selbst kleine Abweichungen in der Technik können den Körper stressen, anstatt ihn zu beruhigen.

Es ist essenziell, langsam zu beginnen und sich Schritt für Schritt an die Atemtechnik zu gewöhnen.

Statt sich auf die Sekunden zu fixieren, sollte man sich auf das Wohlbefinden während der Übung konzentrieren. Wenn sieben Sekunden zu lang sind, ist es vollkommen in Ordnung, diese Zeit zu reduzieren und schrittweise zu steigern.

Zudem ist es ratsam, solche Übungen erstmal unter Anleitung durchzuführen, bis man sich sicher fühlt. Dies kann helfen, eventuelle Fehlerquellen früh zu erkennen und zu korrigieren.

Bedenken Sie auch, dass nasales Atmen von Vorteil sein kann. Es fördert eine tiefere und ruhigere Atmung, die für die Übung hilfreich ist. Gewöhnen Sie sich an, sowohl durch die Nase ein- als auch auszuatmen.

Der Körper kann sich dadurch schneller entspannen.

Daher gilt: Hören Sie auf Ihren Körper und passen Sie die Atemübung an Ihre eigenen Bedürfnisse an. So können Sie die besten Ergebnisse erzielen und chronische Hyperventilation erfolgreich bewältigen.


Quellen: Acceptability and feasibility of a theatre-based wellness programme to support people living with long COVID a single-arm feasibility study., Development and Validation of an Evidence-Based Home Pursed Lip Breathing Protocol for Improving Health Outcomes in Patients With Chronic Obstructive Pulmonary Disease., Traditional Chinese exercise in chronic obstructive pulmonary disease An overview of systematic reviews., Two-Year Results of a Five-Year Personalized Integrative Obesity Coaching Program (IBO) Based upon a Systems Health Perspective and an Evolutionary Longitudinal Study Approach.

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