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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Antwort auf diese Frage liegt in der Reaktion der Blutgefäße im Gehirn. Bei Hyperventilation ziehen sich diese Gefäße zusammen.
Dies führt dazu, dass weniger Sauerstoff ins Gehirn gelangt. Die Sauerstoffversorgung des Gehirns nimmt ab und irgendwann erhält das Gehirn nicht mehr genügend Energie.
Man kann sich das ähnlich wie beim Einschlafen der Hand vorstellen.
Wenn man auf seiner Hand sitzt, bekommt sie nicht genug Sauerstoff und schläft ein. Das Gehirn sendet in solchen Situationen Signale aus, die Benommenheit und Schwindel verursachen können.
Eine Sauerstoff-Minder-Versorgung des Gehirns ist auf jeden Fall zu vermeiden.
Menschen sollten dringend dagegen vorgehen. Falls Hyperventilation chronisch auftritt, ist es wichtig, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Auch wenn es sich nur um akute Episoden handelt, sollte man dies nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Und wenn man Hyperventilation nicht stoppen kann, weil man eine Panikattacke hat, dann sollten Sie sich meine weiteren Informationen zu diesem Thema ansehen. Dort finden Sie hilfreiche Tipps, wie man mit Panikattacken umgehen kann.