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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Warum sollte man vor dem Tauchen nicht hyperventilieren?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Warum sollte man vor dem Tauchen nicht hyperventilieren?

Repräsentieren ist prinzipiell eine Sache, die es ihm sowieso mal nicht so gut war.

Wenn CO2 im Körper verloren geht und Sie versuchen, die Luft anzuhalten, steigt CO2 an.

Beispielsweise, wenn Sie durch einen Pool tauchen möchten. Und je tiefer Ihr Außen Gefäße CO2 haben, desto länger haben Sie Zeit bis zu dem Punkt, an dem Sie nicht weiter die Luft anhalten können, sondern atmen müssen.

Es gibt zwei Hauptgefahren beim Tauchen nach einer Hyperventilation. Auch wenn man glaubt, die Tauchzeit verlängern zu können, ist es ungesund. Zum einen verschlechtert sich die Gehirndurchblutung, was die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt.

Ein sicherer Taucher muss klare Entscheidungen treffen können.

Das zweite Problem tritt seltener auf, ist aber nicht weniger gefährlich. Es kann sein, dass Ihnen der Sauerstoff ausgeht, bevor der CO2-Atemantrieb einsetzt.

Normalerweise atmen wir, wenn das CO2 im Blut steigt, während noch Sauerstoffreserven vorhanden sind. Wenn Sie jedoch hyperventiliert haben, kann das Gleichgewicht gestört sein und Sie können bewusstlos werden, bevor Ihr Körper Sie zum Atmen zwingt.

Unter Wasser bewusstlos zu werden, ist lebensgefährlich. Die Gefahr zu ertrinken ist sehr hoch, weil Sie unter Wasser nicht reflexartig Luft, sondern Wasser einatmen. Diese Gefahr ist ein Grund, warum Taucher oft an Unfällen sterben.

Wenn Sie länger tauchen möchten, trainieren Sie eine hohe CO2-Toleranz. Mit speziellen Atemtechniken und regelmäßigen Übungen können Sie auch ohne Hyperventilation Ihre Tauchzeiten signifikant erhöhen.

Dies verbessert nicht nur die Sicherheit, sondern auch Ihre Gesundheit langfristig.

Typische Atemtechniken ermöglichen es Ihnen, in Ruhe bis zu 90 Sekunden die Luft anzuhalten. Apnoe-Taucher trainieren sogar mehrere Minuten Luft anhalten zu können.


Quellen: Changes in acid-base status in oxygen toxicity at 230 kPa oxygen as a function of exposure time.

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