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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Ich bin nicht sicher, ob das immer eine Regel ist, die richtig ist. Aber die meisten Menschen sind ja eher ein bisschen zu aufgeregt, ein bisschen zu gestresst.
Und wenn sie gestresst sind, kann ihre Atmung niemals richtig gut sein. Das klappt nicht. Das heißt, wenn sie die Atmung optimieren wollen, müssen wir als erstes, das ist eines der Ziele der Atemtherapie, wie wir sie hier gemeinsam machen, rund um die Uhr ständig entspannt zu sein.
Und wenn ich einen kurzen Atemzug nehme, dann wird das sympathische Nervensystem, das für Stressreaktionen verantwortlich ist, aktiviert. Wenn ich stattdessen länger ausatme, wird das parasympathische Nervensystem, genauer gesagt der Vagusnerv, aktiviert.
Das ist sicherlich die überlegene Form, wie ich durch die Atmung zur Entspannung kommen kann.
Problem ist aber, das klappt natürlich nur so lange gut, wie Sie aktiv daran denken und aktiv atmen.
Das heißt, sobald Sie nicht mehr darüber nachdenken, ob Sie ein- oder ausatmen, übernimmt der Autopilot. Meistens ist dieser Autopilot leider defekt, sonst gäbe es keinen Grund zum Träumen.
Und das heißt, hier wäre eine wichtige Maßnahme, dass man versucht, so zu üben, dass der Autopilot ebenfalls darauf trainiert wird und Sie irgendwann auch in Stresssituationen richtig atmen, auch dann, wenn Sie gar nicht daran denken.