Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Warum muss man so tief einatmen, wenn man ein chronisches Hyperventilationssyndrom hat?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Warum muss man so tief einatmen, wenn man ein chronisches Hyperventilationssyndrom hat?

Es gibt den folgenden Grund: Sie haben einen Sensor im Körper, der die Atmung reguliert. Wenn dieser Sensor nicht richtig funktioniert, atmen Sie nicht so, wie es die Natur vorgesehen hat.

Dieser Sensor ist so verstellt, dass er einen niedrigeren Kohlendioxidspiegel als normal als optimal ansieht.

Jedes Mal, wenn etwas passiert, das den CO2-Spiegel ansteigen lässt, wie zum Beispiel körperliche Aktivität, versucht Ihr Körper automatisch, diesen CO2-Spiegel wieder auf das als normal angesehene Niveau zu senken.

Dies ist der Grund, warum ein chronisches Hyperventilationssyndrom nicht von alleine besser wird. Tatsächlich verschlechtert es sich mit der Zeit, es sei denn, man erkennt das Problem und geht gezielt dagegen vor.


Quellen: Inaugural Review Prize 2023 The exercise hyperpnoea dilemma A 21st-century perspective.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast