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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie das Gefühl haben, dass das Messen Ihres CP (Kontrollpausenwert) Sie stresst, dann haben Sie wahrscheinlich viel zu lange gemessen.
Per Definition ist die CP die Zeit, in der Sie entspannt die Luft anhalten können. Es geht nicht darum, einen guten Wert zu erreichen, sondern einen realistischen. Der CP ist keine Atemübung; es ist lediglich eine Kontrolle, wie es Ihnen geht und wie erfolgreich Ihre Atemübung gewesen war.
Und es ist selten, dass wir den CP messen, nachdem wir gehustet oder gelacht haben. Ein CP setzt idealerweise nach einer entspannten Phase ohne äußere Störungen ein, um die Ausgangslage des CO2-Wertes im Körper zu bestimmen.
Gerade morgens sollten Sie Ihren CP als Teil einer Atemübung betrachten. Wenn Ihre CP nur 2-3 Sekunden länger dauert, aber Sie danach nicht auf Ihre Atmung achten, verschlimmert dies die Situation.
Es ist besser, einen niedrigeren, aber realistischen CP-Wert zu haben, statt zu versuchen, den Wert zu erzwingen. Wenn Sie hingegen merken, dass Ihr CP-Wert dramatisch gesunken ist, können Sie eine Atemübung anhängen.
Wenn der CP z.B. bei 20 Sekunden liegt, könnten Sie eine Maximalpause machen und anschließend eine leichte, entspannte Atmung fortführen, bis Sie sich wieder wohlfühlen.
Das heißt, die CP-Messung geht nahtlos in die Atemübung über, aber die maximale Atemfreiheit sollte nicht den CP bestimmen.
Stattdessen sollte der realistische CP-Wert vermerkt werden, auch wenn er niedrig ist. Das Ziel ist immer, Stress zu vermeiden, da dieser den Erfolg der Atemtherapie deutlich mindern kann.