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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn man diese Atemtechniken trainiert hat, bekommt man Fieber auf eine andere Weise. Früher waren fieberhafte Erkrankungen für mich immer sehr unangenehm, da ich völlig durchgeschwitzt war.
Das liegt meistens daran, dass der Körper stark zentralisiert und überbeansprucht wird.
Mit der richtigen Atemtechnik bemerken Sie, dass sich viele der unangenehmen Symptome nicht so schnell entwickeln.
Sie können sich bremsen und so ein warmes, trockenes Fieber erleben, das deutlich weniger belastend ist. Es bietet auch einen gesundheitlichen Vorteil, da die höhere Temperatur viele Viren in ihrem Stoffwechsel bremst und somit die Heilung fördert.
Das war für mich ein faszinierendes Erlebnis. Das erste Mal konnte ich ein trockenes, hohes Fieber entwickeln, das nicht lange anhielt und sich gesund anfühlte. Ein hoher CP-Wert (Control Pause) hilft dabei, den Körper besser zu unterstützen und eine schnellere Heilung zu ermöglichen.
Dennoch kann man weiterhin in Kontakt mit Krankheiten kommen, aber mit diesen Techniken ist der Körper viel besser in der Lage, damit umzugehen. Die Heilung verläuft deutlich schneller und der Prozess ist weniger unangenehm.