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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Was wir normalerweise beobachten, ist, dass Menschen, die durch den Mund atmen, häufig unter einem Hyperventilationssyndrom leiden. Das bedeutet, dass ihre Atmung zu schnell und tief ist und sie sich daran gewöhnt haben, im Alltag durch den Mund statt durch die Nase zu atmen.
Eine häufig verwendete Lösung ist das Verhaltenstraining, um die Atmung durch die Nase zu fördern. Je höher die Rate der Nasenatmung im Laufe des Tages ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit des Schnarchens.
Eine wichtige Strategie dabei ist, aktiv die Mundatmung zu unterdrücken. Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten, dies zu tun.
Erstens kann man ein Silikongerät verwenden, das wie ein umgekehrter Schnuller in den Mund eingesetzt wird und somit die Mundatmung verhindert.
Diese Methode zwingt dazu, durch die Nase zu atmen und funktioniert besonders gut in Verbindung mit Atemübungen, die tagsüber durchgeführt werden.
Die zweite Möglichkeit ist, den Mund vorübergehend mit einem Klebeband zu verschließen.
Wichtig ist hierbei jedoch, dass das Klebeband leicht wieder entfernt werden kann und nicht zu Panik führt. Es sollte tagsüber geübt werden, bevor es nachts angewendet wird. Es gibt auch detaillierte Anleitungen, wie man dies sicher und sinnvoll durchführt.
Bei beiden Methoden ist das Ziel, die Menschen an die Nasenatmung zu gewöhnen. Anfangs wird man wahrscheinlich nachts aufwachen und das Gerät oder Klebeband entfernen, aber mit der Zeit, nach etwa zwei bis drei Wochen konsequenter Anwendung, wird man feststellen, dass man morgens immer noch mit diesen Hilfsmitteln schläft.
Viele berichten, dass sie die besten Nächte seit Jahren haben, da die Nasenatmung viele Vorteile für den Schlafzyklus und die Schlafqualität bietet.