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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Ungewöhnliche Kombination von CP und Ruhepuls

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Heute möchten wir eine Diskussion über untypische Wertekombinationen im Kontext von CP (Control Pause) und dem Ruhepuls führen. Diese Thematik ist entscheidend, da viele Menschen feststellen, dass ihre Tabellen der Gesundheit bestimmte Korrelationen aufzeigen.

Es ist wichtig zu betonen, dass diese jedoch nicht für jeden Einzelnen zutreffen müssen.

Die erwähnte Tabelle der Gesundheit, die wir verwenden, bietet Korrelationen oder Zusammenhänge an.

Es ist jedoch nicht garantiert, dass sie in jedem Fall stimmen. Wenn Sie beispielsweise einen bestimmten CP-Wert haben, bedeutet dies nicht automatisch, dass auch Ihr Ruhepuls entsprechend angepasst ist.

Solche Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte.

Ein bemerkenswerter Punkt ist, dass ein niedriger Ruhepuls oft um die 60 liegt und die Atemzüge im eher gesunden Bereich. Allerdings gibt es Fälle, in denen der CP-Wert unter 20 fällt.

Das kann dazu führen, dass ein größerer Atemzugvolumen das Atem-Minuten-Volumen relativ hoch ausfallen lässt. Dies deutet darauf hin, dass die Atemfrequenz weniger problematisch ist als die Atemtiefe, auf die wir mittels Atemtherapie abzielen sollten.

Wir dürfen nicht vergessen, dass der CP drei verschiedene Aspekte misst: Zunächst den Grad der Entspannung. Je entspannter Sie sind, desto besser ist Ihr CP. Zweitens, die CO2-Toleranz, die aktiv verbessert werden soll.

Drittens, die mitochondriale Funktion. Eine eingeschränkte mitochondriale Funktion, beispielsweise im ME-CFS-Kontext, kann zu einem niedrigen CP führen.

Die gute Nachricht ist, dass mit einer Verbesserung der CO2-Toleranz auch die mitochondriale Funktion gestärkt werden kann.

Eine regelmäßige Aufmerksamkeit auf den CP-Wert hilft dabei, dies zu überwachen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Denken Sie immer daran, dass die Tabelle lediglich eine Empfehlung ist und nicht festgelegt.

Nutzen Sie sie als wertvolles Instrument zur Orientierung und nicht als unveränderliches Gesetz. Es ist möglich, mit einer „nderung der Atemmuster positive gesundheitliche Effekte zu erzielen.


Quellen: Heart Rate Variability for Supplementing Withdrawal Assessment in Patients with Opioid Dependence An Exploratory Study.

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