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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Übung: Anspannung und Entspannung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Anspannung und Entspannung: Die Atemübung für mehr Wohlbefinden

Guten Morgen und herzlich willkommen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen eine Atemübung vorstellen, die sich auf die Anspannung und Entspannung Ihrer Muskeln konzentriert.

Diese Übung eignet sich hervorragend als Vorbereitung auf stressige Situationen oder wenn Sie merken, dass Sie sehr angespannt und gestresst sind.

Durch die Anspannung Ihrer Muskeln wird mehr Blut in die Gefäße gepumpt.

Wenn Sie danach die Muskeln wieder entspannen, kann das zuvor hineingepumpte Blut besser fließen. Wo mehr Blut fließt, gelangt automatisch auch mehr Sauerstoff in unsere Zellen, was nicht nur den Muskeln, sondern insbesondere unseren Zellen zugutekommt.

Sie können diese Übung im Liegen oder im Sitzen ausführen. Persönlich denke ich, dass die Übung im Liegen besser durchführbar ist, aber das müssen Sie für sich selbst herausfinden.

Beginnen Sie mit einer langsamen Einatmung und spannen Sie währenddessen so viele Muskeln wie möglich an. Halten Sie den Atem kurz an und entspannen Sie die Muskeln mit der anschließenden Ausatmung.

Danach können Sie ein wohliges, warmes Gefühl in Ihrem ganzen Körper spüren. Diesen Vorgang können Sie beliebig oft wiederholen.

Nach Beendigung der Übung sollten Sie noch ein paar Minuten im Sitzen oder Liegen nachspüren.

Achten Sie darauf, wie sich Ihre Muskeln anfühlen und genießen Sie den Moment, wenn sich die Anspannung langsam löst.

Wir beginnen die Übung mit einer langsamen Einatmung, bei der wir versuchen, alle Muskeln anzuspannen.

Man kann auch langsam anfangen und sich darauf konzentrieren, nur die Füße, Hände oder Arme anzuspannen. Halten Sie den Atem kurz an und lassen Sie die Anspannung mit einer langsamen Ausatmung wieder los.

Es ist nicht immer einfach, gezielt Muskelgruppen anzuspannen. Am Anfang kann man Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden, welche Muskelgruppen man anspannen möchte. Wenn man den gesamten Körper anspannt, kann es passieren, dass man die Bauchdecke anspannt und die Atmung in den Brustkorb rutscht das sollte vermieden werden.

Eine gute Möglichkeit ist es, bei den Beinen anzufangen. Wenn Sie die Übung im Sitzen machen, heben Sie einfach Ihre Füße leicht an, um die Wadenmuskulatur anzuspannen und dennoch den Bauch entspannt zu lassen.

Sitzt man den ganzen Tag, kann es hilfreich sein, diese Übung für zwei bis drei Minuten durchzuführen, um die Wadenmuskulatur zu trainieren und die Durchblutung zu fördern.

Atmen Sie wieder ein, spannen Sie an und lassen Sie mit der Ausatmung die Anspannung los.

Spüren Sie die Wärme und die bessere Durchblutung in Ihren Beinen. Verharren Sie noch einige Minuten und lauschen Sie Ihrer Atmung.

Nach einigen Minuten des Nachspürens können Sie aufstehen, sich strecken und Ihre Muskeln wahrnehmen.

Heute habe ich diese Übung mit den Beinen durchgeführt. Nächstes Mal werde ich versuchen, auch die Arme mit einzubeziehen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Übung!


Quellen: Active Ingredients of Voice Therapy for Muscle Tension Voice Disorders A Retrospective Data Audit.

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