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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie das Gefühl haben, überbläht zu sein, können spezifische Techniken Abhilfe schaffen. Die meisten Menschen, die unter dieser Symptomatik leiden, haben sie viele Jahre selbst erlebt.
Ein grundlegender Schritt ist die Entspannung Ihrer Atemmuskulatur. Ihre Ausatmung sollte passiv geschehen. Wenn Sie versuchen, die Luft herauszudrücken, kann dies einen ungewollten psychologischen Prozess auslösen.
Einatmen sollte durch das Zwerchfell erfolgen. Auch wenn es Wochen dauern kann, bis diese Methode routiniert ist, sollte kontinuierliches Üben beibehalten werden.
Der Schlüssel liegt darin, das Zwerchfell zu entspannen.
Wenn dies gelingt, fließt die Luft wieder heraus.
Falls es Ihnen schwerfällt, sich zu entspannen, versuchen Sie eine paradoxe Methode: Spannen Sie bewusst jede Muskelfaser Ihres Körpers für zehn Sekunden an und lassen Sie dann los.
Danach werden Sie in der Regel automatisch entspannter sein.
Es ist auch hilfreich, Ihren Bauch bewusst hinauszulassen. Falls Sie einen eingezogenen Bauch haben, entspannen Sie ihn und lassen Sie ihn herausstehen.
Das erleichtert die Atmung erheblich.
Sobald Sie diese Techniken verinnerlicht haben, werden Sie weniger unter chronischer Hyperventilation leiden. Durch kontinuierliches Üben können Sie lernen, Ihren Bauch selbstständig loszulassen und entspannter zu atmen.