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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Hast du ein Trauma erlebt und dadurch eine hektische Atmung bekommen?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wenn Sie eine gefährliche Situation erlebt haben, kann dies oft traumatisch wirken, selbst wenn es nicht sofort bewusst wahrgenommen wird. Solche Ereignisse erinnern uns an unsere eigene Sterblichkeit, ein Gedanke, den viele Menschen nur ungern zulassen.

Unsere Kultur ist darauf ausgelegt, diesen Gedanken weitgehend zu verdrängen. Interessanterweise kann ein Trauma auf verschiedene Weisen entstehen. Es bedarf eines emotional wertvollen Ereignisses, einer Situation, die man ändern möchte, aber nicht ändern kann.

Dies steht oft im Zusammenhang mit einem Gefühl der Hilflosigkeit. Ein Beispiel wäre ein leidenschaftlicher Feuerwehrmann, der eine in Not geratene Person nicht retten kann, obwohl es sein Beruf und Wille ist.

In meiner eigenen Erfahrung als Notarzt habe ich gelernt, wie bedeutsam und belastend traumatische Situationen sein können. Eine belastende Notfallsituation, bei der ich einem jungen Mann nicht mehr helfen konnte, obwohl ich als Notfallsanitäter besonders mit ihm verbunden war, führte dazu, dass ich unbewusst traumatisiert wurde.

Erst durch gezielte Therapie konnte ich diesen Stress verarbeiten. Ein unerkanntes Trauma kann sich in physischen Symptomen niederschlagen, insbesondere in einer gestörten Atmung. Diese Panikgefühle zeigen sich oft in einer hektischen Atmung und einem schnellen Herzschlag.

Daher ist es wichtig, Mechanismen zu lernen, um diese Symptome zu erkennen und abzumildern. Ablenkung kann ein effektives Mittel sein, um Trauma zu vermeiden. Studien zeigen, dass einfache Spiele auf dem Handy, wie Tetris, helfen können, den Fokus von dem traumatischen Ereignis wegzulenken und so die Abspeicherung dieses Erlebnisses im Gehirn zu stören.

Langfristig hilft es, durch Atemkontrolltechniken die eigene Atmung zu beruhigen. Durch die bewusste Regulation der Atmung kann das Angstzentrum im Gehirn beruhigt werden, was zu einer Stabilisierung der Symptome führt.

Der Körper lernt so, dass die Gefahr nicht so bedrohlich ist, wie sie scheint, was zu einer allgemeinen Besserung des Zustandes führt. Wenn Sie also erleben, dass Ihre CP-Werte schlechter sind und dies mit einem traumatischen Ereignis in Verbindung steht, ist es ratsam, durch kontrollierte Atemübungen und gezielte Ablenkung die Symptome zu lindern.

Dies kann helfen, langfristigen Schäden vorzubeugen und eine bessere Lebensqualität zu erreichen.


Quellen: Effectiveness of Acupuncture and Brief Telehealth Intervention for Individuals With Posttraumatic Stress Disorder., Corticosterone and glucose are correlated and show similar response patterns to temperature and stress in a free-living bird., Systematic review and meta-analysis on prevalence pattern and factors associated with ocular protection practices among welders in sub-Saharan Africa.

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