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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie sich anschauen, wie die Zeit in unserem Leben vergeht, dann ist es so, dass als Kind die Zeit ganz langsam geht. Ein Kind empfindet häufig Langeweile. Interessanterweise machen die meisten Erwachsenen beim Rückblick auf ihr Leben den Schnitt bei etwa dem Zeitpunkt, an dem sie volljährig wurden.Dies gilt unabhängig davon, ob man Dreißig- oder Achtzigjährige fragt. Warum ist das so? Weil wir in der Kindheit viele neue Erlebnisse haben und neue Erlebnisse uns eine Dichte geben.
Je älter wir werden, desto routinierter verlaufen unsere Tage. Und je routinierter unsere Tage ablaufen, desto mehr haben wir das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht. Auch Menschen im Altersheim empfinden häufig, dass die Zeit unglaublich schnell vergeht, wenn ihre Tage gleichförmig sind.
Gleichzeitig fordert unsere Gesellschaft, dass wir produktiv sein müssen. Wir setzen uns oft hohe Ziele und glauben, dass wir etwas Großes schaffen müssen, um einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.
Dabei sind es oft die kleinen Dinge, die in der Gesamtheit des Lebens wichtig sind. Zu wissen, dass auch kleine Erfolge wertvoll sind, kann entlastend wirken. Ein großes Problem ist, dass je weniger strukturiert der Tag ist, desto mehr entsteht das Gefühl, nicht genug zu schaffen.
Dies führt zu selbst ausgelöstem Stress. Wenn wir über stressbedingte Erkrankungen sprechen, geht es viel darum, sich nicht nur auf To-Do-Listen zu fokussieren, sondern im Hier und Jetzt zu leben.
Ständiges Vorwärtsdenken kann dazu führen, dass man das gegenwärtige Leben verpasst. Atemübungen können helfen, sich im Moment zu verankern und nicht ständig an Vergangenheit oder Zukunft zu denken.
Indem wir diese Techniken anwenden, erlauben wir uns selbst, den Moment zu spüren und Stress zu reduzieren.