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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Symptome einer Panikattacke können sehr vielfältig sein. Personen, die eine Panikattacke erleben, klagen oft über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Magen-Darm-Trakt sich entspannt, um den Körper in die Lage zu versetzen, schneller fliehen zu können.Ein weiteres häufiges Symptom ist ein schneller Pulsschlag, Herzrasen oder Herzstolpern. Unser sympathisches Nervensystem wird bei einer Panikattacke aktiviert. Dies führt häufig zu Zittern.
Das Zittern signalisiert dem Gehirn, dass Angst vorhanden ist, was zusätzliche Schutzmechanismen im Körper aktiviert. Eine der Hauptfolgen der Panikattacke ist die schnelle Atmung. Hierbei wird viel Kohlenstoffdioxid verloren, was die glatte Muskulatur, insbesondere in den Blutgefäßen, verengt.
Dies verursacht einen Anstieg des Blutdrucks und kann zu Ohrgeräuschen führen, einem Phänomen, das bei vermindertem Blutfluss zu den Ohren auftritt. Die reduzierte Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt auch zu einer Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten.
Betroffene können verschwommen sehen oder im Extremfall in Ohnmacht fallen. Da die Blutgefäße sich verengen, ist der Blutfluss und somit der Transport von Sauerstoff beeinträchtigt, selbst bei einer erhöhten Atemfrequenz.
Viele Menschen reagieren falsch auf das Gefühl von Luftnot während einer Panikattacke und versuchen, schneller zu atmen, was die Situation weiter verschlimmert. Dies kann zu Brustschmerzen führen und wird häufig als Anzeichen eines Herzproblems missverstanden.
Es ist wichtig zu verstehen, dass schnelle Atmung und die dadurch ausgelösten Symptome ein Kreislauf sind, der die Panikattacke aufrechterhält. Ein bewussteres Atmen kann helfen, die Symptome zu lindern und den Kreislauf zu durchbrechen.
Beachten Sie, dass im Falle einer Panikattacke das Zusammenspiel von psychischen und physischen Reaktionen komplex ist, und dass das Erkennen und Verstehen der Symptome ein wichtiger Schritt zur Bewältigung und Behandlung darstellt.