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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Symptome nach einer Panikattacke: Müdigkeit, Erschöpfung, Frieren, Muskelkater, Übelkeit, beeinträchtigte Darmflora

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Symptome nach einer Panikattacke

Nachdem eine Panikattacke vorüber ist, treten häufig einige typische Symptome auf. Diese können von Müdigkeit und Erschöpfung über Frieren und Muskelkater bis hin zu Übelkeit reichen.

Aber warum sind diese spezifischen Auswirkungen nach einer Panikattacke so häufig?

Ein Hauptgrund ist der weiterhin niedrige Kohlenstoffdioxidspiegel im Blut, der nach dem Abklingen der Panikattacke bestehen bleibt.

Dies führt unter anderem dazu, dass nicht genügend Sauerstoff ins Gehirn gelangt, was Müdigkeit und Erschöpfung zur Folge hat.

Das Frieren ist darauf zurückzuführen, dass sich die Blutgefäße zusammengezogen haben.

Dies verursacht kalte Finger, Zehen und auch eine kalte Nase. Gleichzeitig kann Muskelkater auftreten, der durch das Zittern während der Attacke entsteht und die Muskulatur belastet.

Übelkeit ist ein weiteres gemeinsames Symptom.

Diese entsteht teilweise durch den niedrigen Kohlenstoffdioxidspiegel, der Übelkeit verursachen kann. Ein weiterer Grund für die Übelkeit ist die verminderte Durchblutung des Magen-Darm-Trakts während der Attacke.

Diese verminderte Durchblutung kann zu einer Verschlechterung der Darmflora führen. Dies kann wiederum verschiedene Beschwerden wie Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und sogar das Leaky-Gut-Syndrom begünstigen.

Patienten können diese Auswirkungen über lange Zeit spüren, bis man diese ursächlich angeht.

Häufig sehen wir bei Menschen mit Panikattacken, dass nicht nur Atemtherapien erforderlich sind, sondern auch eine Betrachtung des Magen-Darm-Trakts notwendig wird, um eine umfassende Behandlung zu gewährleisten.


Quellen: Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder., Standard technical specifications for methacholine chloride (Methacholine) bronchial challenge test (2023).

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