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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Stress als Auslöser von chronischer Hyperventilation.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Stress als Hauptursache für chronische Hyperventilation

Chronische Hyperventilation ist ein faszinierendes Thema, besonders wenn man sich fragt, wie sie entsteht. Prinzipiell basiert das Syndrom auf einer fehlerhaften Anpassung an Stress.

Evolutionsbiologisch ist es sinnvoll, dass bei Gefahr etwa durch ein vermutetes Raubtier hinter einem Busch unsere Augen weit werden, das Herz schneller schlägt und die Atemwege sich auf schnelle Reaktion vorbereiten.

Normalerweise gleicht sich der Kohlendioxidgehalt im Körper durch Bewegung wieder aus, wenn wir rennen oder kämpfen. Doch in unserer modernen Welt sind die Stressauslöser meist mentaler Natur.

Ob es sich um eine berufliche Herausforderung, eine Erkältung oder sogar eine langfristige Virusinfektion handelt, all das kann dazu führen, dass der Kohlendioxidgehalt sinkt und chronische Hyperventilation entsteht.

Auch körperliche Erkrankungen können diese Reaktion auslösen. Dabei wird nie wirklich Bewegung ausgelöst, sodass der Körper sich an niedrigere CO2-Spiegel anpasst und chronische Hyperventilation lernen.

Dies geschieht oft durch mentale Reize, die wiederholt auftreten. Eine interessante Studie besagt zum Beispiel, dass eine einfache Benachrichtigung auf dem Handy den Herzschlag für 5 bis 10 Minuten erhöht, unabhängig vom Inhalt der Nachricht.

In unserer heutigen Welt ist es also fast unvermeidlich, dass wir solche Stressreaktionen erleben. Je trainierter das Atemzentrum ist, desto besser können wir diese Reaktion kontrollieren.

Doch wenn das Atmen nicht regelmäßig trainiert wird, wie bei 98 Prozent der Menschen, kann es leicht zu einer chronischen Hyperventilation kommen.

Eine sehr effektive Methode, die chronische Hyperventilation zu verhindern, ist das frühzeitige Erkennen und Abstellen von Stress.

Persönliche Beispiele zeigen, dass die Erkennung der eigenen Stressoren und der Einsatz entspannender Methoden, wie Spaziergänge oder Atemübungen, sehr hilfreich sein können. Dies kann die Chronifizierung einer solchen Hyperventilation deutlich vermindern und zu einem ausgeglicheneren Leben führen.


Quellen: Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder.

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