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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Stickstoffmonoxid bildet sich in den Nasennebenhöhlen und desinfiziert die Atemluft. Es ist wichtig zu verstehen, warum Nasenatmung essenziell für unsere Gesundheit ist. Normalerweise bildet sich Stickstoffmonoxid beim Einatmen in den Nasennebenhöhlen.
Dieses Gas hat primär eine vasodilatierende Wirkung und desinfiziert zusätzlich die Atemluft, indem es Keime abtötet, die wir aus unserer Umgebung aufnehmen.
Für diese Prozesse ist jedoch eine gesunde Schleimhaut der Nasennebenhöhlen erforderlich.
Das bedeutet, die Schleimhaut muss ausreichend durchblutet sein und die Nasennebenhöhlen müssen belüftet bleiben. Bei einer chronischen Sinusitis zum Beispiel funktioniert dieser Mechanismus nicht effektiv.
Wenn jemand zudem überwiegend durch den Mund atmet, wird die Schleimhautfunktion weiter beeinträchtigt.
Das Inhalieren durch den Mund kann zudem zu einer Austrocknung und Schädigung der Nasenschleimhaut führen.
Sobald die Funktion der Schleimhaut verbessert wird, zum Beispiel durch Behandlung einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung, kann die Produktion von Stickstoffmonoxid aktiviert werden. Es führt nicht nur zu einer besseren Desinfektion der Atemluft, sondern auch zu einer stärkeren Immunantwort.
Dies kann die Häufigkeit von Erkältungskrankheiten reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden steigern.