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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Bei der Steps-Übung handelt es sich um eine spezielle Atemtechnik, die insbesondere bei chronischer Hyperventilation hilfreich sein kann. Diese Übung sollte nur durchgeführt werden, wenn der Teilnehmer in der Lage ist, mindestens 20 bis 25 Schritte zu machen, ohne zu atmen.
Teilnehmer, die diese Schwelle nicht erreichen, sollten die Übung überspringen.
Wichtig zu beachten ist, dass nach Abschluss der Übung die Atmung kontrolliert erfolgt. Es ist essentiell, nicht tief zu atmen.
In der Übung starten wir mit dem Laufen, ohne zu atmen, und zählen dabei die Schritte. Vielen fällt es dabei schwer, eine hohe Schrittanzahl zu erzielen, da sich dies als stressig herausstellen kann.
Während des Laufens wird deutlich, dass eine tiefe Atmung danach notwendig erscheint. Der Teilnehmer soll jedoch versuchen, den Atem so ruhig wie möglich zu halten. Im Verlauf der nächsten Minute wird das anfänglich unangenehme Gefühl abklingen.
Diese Art der Atemübung dient dazu, die Atmung zu regulieren und ein höheres Maß an Atemkontrolle zu erlangen. Dies kann besonders in stressvollen Situationen hilfreich sein, um die Hyperventilation besser zu managen.