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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Ein starkes Immunsystem ist essenziell für den Schutz unseres Körpers vor Krankheitserregern. Es wehrt nicht nur äußere Eindringlinge wie Bakterien und Viren ab, sondern spielt auch eine wichtige Rolle im Kampf gegen interne Bedrohungen wie krebsartige Zellen.
Das Immunsystem ist unser unschlagbarer Partner im Kampf um unsere Gesundheit. Es gibt keinen Tag, an dem unser Immunsystem nicht aktiv ist und verschiedene Eindringlinge bekämpft. Einige dieser Eindringlinge sind unbemerkt, andere verursachen gravierende Probleme.
Und das Immunsystem benötigt dafür Energie und Nährstoffe. Wenn Ihnen einmal Fieber richtig zugesetzt hat, wissen Sie, wie energieraubend es sein kann, sich zu erholen. Ihr Körper leitet in solchen Momenten sämtliche Energie um, um das Immunsystem zu unterstützen.
Besonders wichtig ist ein ausbalanciertes Immunsystem. Es muss in der Lage sein, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Hier geht es darum, dass möglichst nur fremde Bakterien angegriffen werden, während eigene Zellen verschont bleiben.
Eine Überreaktion kann zu Autoimmunerkrankungen führen, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise körpereigene Zellen angreift.
Interessanterweise steht unser Immunsystem in direkter Verbindung mit der Atmung.
Ein effektiv arbeitendes Immunsystem benötigt ausreichend Energie, die durch eine optimale Sauerstoffaufnahme unterstützt wird. Wer regelmäßig tief und richtig atmet, kann damit die Funktionsfähigkeit seines Immunsystems maßgeblich verbessern.
Beim Vergleich verschiedener Populationen sieht man deutlich, dass Immunschwäche drastische Auswirkungen haben kann. So sind bei der Kolonisation Amerikas durch die Spanier viele indigene Völker an typischen Erkältungskrankheiten gestorben, die für Europäer kaum bedrohlich waren.
Das lag daran, dass das Immunsystem der indigenen Bevölkerung nicht gegen diese Erreger gewappnet war.
Auch heute sehen wir solche Phänomene in unterschiedlichen Kontexten, etwa bei Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen und dadurch ihr Immunsystem stark geschwächt ist.
Sie müssen in abgeschotteten Umgebungen leben, weil selbst kleinste Infektionen für sie lebensgefährlich sein können.
Menschen, die häufig an Infekten leiden, haben oft einen Energiemangel im Immunsystem.
Dieser meist behebbarer Mangel kann durch gezielte Maßnahmen, wie eine verbesserte Atmung, ausgeglichen werden. Dadurch wird das Immunsystem wieder gestärkt und kann effektiver gegen Krankheiten vorgehen.