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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Sprechen ohne sich dabei zu hyperventilieren.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Verbesserung der Atemkontrolle beim Sprechen

Beim Sprechen ohne sich dabei zu hyperventilieren steht vor allem eine bewusste Atemkontrolle im Vordergrund. Die Schwierigkeit besteht darin, dass viele Menschen das kontrollierte Atmen im Alltag vernachlässigen.

Durch kleine „nderungen der Atemtechnik können jedoch große Verbesserungen erzielt werden.

Eine effektive Methode, die Atemkontrolle zu trainieren, ist das Vorlesen. Beim Vorlesen können Sie sich weniger auf den Inhalt und mehr auf das Atmen konzentrieren.

Wählen Sie Texte, die Sie gut kennen, wie Märchen. Das hilft, den Fokus auf das Atmen zu richten.

Zwischen zwei Sätzen eine bewusste Pause einzulegen, in der durch die Nase eingeatmet wird, ist ein entscheidender Schritt.

Diese kurze Pause sollte etwa 300 bis 400 Millisekunden dauern. Dabei ist es wichtig, dass die Atemzüge möglichst unhörbar erfolgen, um nicht zu viel Luft zu nehmen.

Ein weiteres Ziel ist es, die Dauer, in der Sie von einem Luftzug zehren können, zu verlängern.

Viele Menschen neigen dazu, sich im Laufe des Gesprächs immer voller und voller zu atmen. Stattdessen sollten Sie versuchen, so lange wie möglich mit einem Atemzug auszukommen und erst dann erneut leicht einzuatmen, wenn ein leichter Luftbedarf spürbar wird.

Während längerer Sprechsituationen können gezielte Fragen an andere helfen, eine Pause einzulegen, ohne den Gesprächsfluss zu unterbrechen. Diese Technik kann insbesondere in Berufen hilfreich sein, in denen viel gesprochen wird.

Am Ende des Tages wird dadurch die gleiche Energie erhalten wie zu Beginn.

Insgesamt ist es ratsam, kleine Atemzüge durch die Nase zu nehmen, und darauf zu achten, dass diese kaum hörbar sind.

Dies zeugt davon, dass nicht zu viel Luft genommen wird. Auch bei Sängern kann man an den Atemgeräuschen erkennen, ob sie eine gute Atemtechnik besitzen.


Quellen: Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder., Hyperventilation-induced cerebellar fit in a patient with Chiari 1.5 malformation.

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