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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Sport gegen Panikattacken. Warum das für viele nicht klappt!

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Sport gegen Panikattacken: Warum es nicht für alle funktioniert

Der Zusammenhang zwischen Sport und Panikattacken ist komplex. Viele Therapeuten empfehlen Bewegung, um Angstzustände zu reduzieren.

Dennoch erleben zahlreiche Patienten, dass Sport ihre Panik eher verstärkt als lindert.

Ein häufiger Grund liegt im Atmungsmuster während des Trainings. Starke Einatmung beim Sport führt zu einer verstärkten Atemfrequenz.

Dies kann zu einer Hyperventilation führen, die Panik auslöst oder verstärkt.

Besonders bei Menschen, die lange keinen Sport getrieben haben, fällt dies auf. Schon nach wenigen Minuten intensiver Übung gibt es eine verstärkte Atemnot.

Hier spielen auch verschobene Ziele eine Rolle. Der Körper ist an die Belastung nicht mehr gewohnt.

Sobald wir uns bewegen, produziert der Körper mehr CO2. Studien zeigen, dass Bewegung unter anderem deshalb gesund ist, weil erhöhte CO2-Werte verarbeitet werden müssen.

Diese Werte müssen jedoch toleriert werden.

In der Atemtherapie ist es entscheidend, hohe CO2-Werte zu erreichen und sich dabei zu entspannen, sodass das Gehirn diese als normales Niveau akzeptiert.

Bevor man mit intensivem Sport beginnt, sollte man durch Atemübungen in Ruhe eine gute CO2-Toleranz entwickeln. Dies erleichtert später den Umgang mit den hohen CO2-Spiegeln, die beim Sport auftreten.

Der Trainingseffekt ist wesentlich größer, wenn man eine gute CO2-Toleranz hat. Dies zeigt sich auch bei Menschen, die mit offenem Mund Sport treiben. Nur wer es schafft, mit geschlossenem Mund zu trainieren, wird langfristig Erfolge sehen.

Fazit: Vor intensivem Sport ist Atemtherapie entscheidend. Nur so kann man die Panik reduzieren und die positiven Effekte des Sports nutzen.


Quellen: A Digital Therapeutic Intervention Delivering Biofeedback for Panic Attacks (PanicMechanic) Feasibility and Usability Study.

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