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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Spazierengehen und kohärentes Atmen führen zu Stress und dem Gefühl, nicht durchatmen zu können.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Chronische Hyperventilation kann eine Herausforderung für viele Menschen sein. Es gibt viele Methoden, um damit umzugehen. Eine einfache, aber effektive Möglichkeit ist das Spazierengehen in Kombination mit kohärentem Atmen.

Wenn Sie spazieren gehen und durch die Nase atmen, ist dies eine natürliche Übung. Versuchen Sie dabei, gezielt und ruhig zu atmen. Ein Gefühl des Luftmangels kann auftreten; in solchen Fällen könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Sie sich zu sehr anstrengen.

Versuchen Sie stattdessen, sich zu entspannen und diese Atemübung in Ruhe durchzuführen. Ziel ist es, die CO2-Spiegel im Körper zu erhöhen, was durch reduzierte Atemfrequenzen und tiefere Atemzüge erreicht werden kann.

Wenn Sie einen leichten Luftmangel spüren und diesen Zustand für etwa zehn Minuten aushalten können, ist das ideal. Wenn der Luftmangel jedoch zu stark wird, kann dies zusätzlichen Stress verursachen, was kontraproduktiv ist.

In solchen Fällen sollten Sie die Intensität der Übung reduzieren und die Dauer kürzer halten.

Es ist besser, die Atemübungen häufiger, aber mit weniger Intensität durchzuführen.

Streben Sie an, zwei- bis dreimal am Tag kohärent zu atmen und leichte Spaziergänge von etwa zehn Minuten zu machen. Üben Sie dabei, einen leichten Luftmangel auszuhalten. Beginnen Sie mit einfachen Übungen und erhöhen Sie allmählich die Dauer und Intensität.

Wenn Sie einen stabilen CO2-Wert erreicht haben, können Sie verschiedene Atemtechniken ausprobieren, die für Sie am bequemsten sind. In der Anfangsphase sollten Sie jedoch nicht zu viel auf einmal versuchen, da dies den Körper unter Stress setzt und die benötigte Entspannung verhindert.


Quellen: Enhancement of Pulmonary Function and Reduction of Complications Through EIT-Guided Yoga Breathing Exercise After Esophagectomy.

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