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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Sollte ich nachts durch die Nase atmen (Mundatmung beim Schlafen)?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Sollte ich nachts durch die Nase atmen?

Viele fragen sich, ob es besser ist, nachts durch die Nase oder den Mund zu atmen. Dies ist eine wichtige Überlegung, insbesondere für Menschen, die an chronischer Hyperventilation leiden.

Obwohl wir grundsätzlich eine Atemtherapie empfehlen, die darauf abzielt, rund um die Uhr durch die Nase zu atmen, kann es nachts schwierig sein, dies konstant umzusetzen.

Während des Schlafs, insbesondere in der Traumphase, neigt der Körper dazu, durch den Mund zu atmen, was zu Problemen führen kann.

Wenn Sie durch den Mund atmen, tauschen Sie mehr Luft aus, was die Tendenz zur Hyperventilation verstärken kann. Im Traum sind Ihre Muskeln, abgesehen von den Augenmuskeln, gelähmt, was dazu dient, zu verhindern, dass Sie sich im Schlaf verletzen.

Doch während eines intensiven Traums könnte Ihre Atemfrequenz steigen, als ob Sie tatsächlich rennen würden.

Ein Nachteil der Mundatmung ist, dass Ihre Atemwege weniger reguliert sind.

Das bedeutet, dass Sie unbewusst zu schnell atmen können, was durch die größere Menge an Luft, die durch den Mund strömen kann, verstärkt wird. Dies kann vermehrte Schleimhautreaktionen und Nasenschwellungen begünstigen.

Ein Zeichen dafür, dass Sie nachts durch den Mund atmen, ist häufig ein trockener Mund beim Aufwachen. Ziel sollte es sein, leicht feucht aufzuwachen. Wenn Sie unbewusst den Mund öffnen, gibt es mehrere Strategien, dies zu verhindern.

Diese reichen von speziellen Techniken, wie der richtigen Schlafposition, bis hin zu einfachen Hilfsmitteln, die Sie in anderen meiner Videos finden.

Kurz gesagt: Sie sollten immer versuchen, durch die Nase zu atmen sowohl tagsüber als auch nachts.

Die Vorteile für Ihre Gesundheit sind vielfältig und unterstützen eine bessere Schlafqualität und weniger Hyperventilation. Weitere detaillierte Erläuterungen und praktische Tipps finden Sie in meinen anderen Videos.


Quellen: Do symptoms and signs of temporomandibular disorders have an association with breathing pattern a cross-sectional study on Turkish children and adolescents., Orofacial myofunctional and polysomnographic characteristics of children with Down syndrome and obstructive sleep apnea a pilot study., Association of clinical indicators in TMJ craniofacial occlusal and upper airway changes with symptoms of pediatric obstructive sleep apnea and mouth-breathing.

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