Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Seufzeratmung - Was das ist, und was dagegen hilft.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Seufzeratmung - Verstehen und Behandeln

Die Seufzeratmung ist ein Phänomen, bei dem Menschen das Gefühl haben, tief durchatmen zu müssen und dabei oft ein Geräusch zu machen.

Dies wird häufig durch eine schlechte Gewohnheit getriggert, die sich tief in unseren Alltag eingebettet hat. Gewohnheiten wie die Seufzeratmung nehmen eine ähnliche Rolle ein wie das Zähneputzen; sie laufen oft unbewusst ab.

Während tiefes Einatmen im Allgemeinen gut für den Körper ist, kann es problematisch werden, wenn es zu häufig auftritt. Durch das ständige Ein- und Ausatmen wird vermehrt Kohlendioxid (CO2) aus dem Körper entfernt.

CO2 ist ein Stoffwechselprodukt, das durch die Verbrennung von Sauerstoff, Kohlenhydraten und Fetten entsteht und muss im Körper ein bestimmtes Level halten.

Wenn jemand regelmäßig tief seufzt, sinkt der CO2-Spiegel im Körper.

Dies kann zu einem unausgeglichenen CO2-Gehalt führen, was wiederum das chronische Hyperventilationssyndrom begünstigt. Dieses Syndrom kann verschiedene Symptome mit sich bringen, wie Angstzustände, Nervosität und eine allgemeine Unruhe.

Ein einfacher Test kann helfen, festzustellen, ob Sie von dieser Problematik betroffen sind. Nach dem Ausatmen sollten Sie die Luft für einige Sekunden anhalten können, ohne dabei Stress zu empfinden.

Wenn Sie weniger als 35 Sekunden die Luft anhalten können, haben Sie möglicherweise einen zu niedrigen CO2-Spiegel. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass Sie Maßnahmen ergreifen sollten, um Ihre Atmung zu verbessern.

Eine gezielte Atemtherapie kann dabei helfen, Ihre Atmung zu regulieren und die Seufzeratmung zu reduzieren. Dies hat nicht nur positive Auswirkungen auf Ihre körperliche Gesundheit, sondern hilft auch, viele andere Symptome zu lindern.


Quellen: Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast