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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Für Menschen, die sich schnell gestresst und erschöpft fühlen, ist diese Übung in der Anfangsphase nicht empfehlenswert. Sie ist nicht schädlich, könnte jedoch unangenehm sein.
Wenn es Ihnen gut geht, kann diese Übung Ihr Wohlbefinden steigern und die Resilienz stärken. Die Durchführung der Schritteatmung ist einfach, aber fordernd: Der Atem wird angehalten, während man zügig läuft.
Dabei sollte man sich an die eigenen Grenzen herantasten und sich sogar herausfordern, indem man einige zusätzliche Schritte versucht. Danach ist es essentiell, durch die Nase zu atmen. Um die Kontrolle zu verbessern, könnte das Anbringen eines Tapes auf die Lippen hilfreich sein.
Der Luftwunsch nach der Übung ist intensiv - hier können lockere Bewegungen wie Hüpfen auf der Stelle, das Schwenken der Arme und des Oberkörpers helfen, die Weichheit im Brustkorb wiederherzustellen.
Zum Abschluss der Übung legt man eine Hand auf die Brust und die andere auf den Bauch, schließt die Augen und achtet auf Atem und Herzschlag. Wichtig ist es, sich so lange zu beruhigen, bis das Atemzentrum wieder im Gleichgewicht ist, bevor man in die nächste Runde startet.
Ein Richtwert für das Training sind sechs tägliche Runden, was innerhalb einer Woche eine Steigerung von etwa zehn Schritten ermöglichen kann. Ein optimaler, gesunder Atem sollte mindestens fünfzig Schritte umfassen.
Fortgeschrittene Athleten, die ihre Leistung steigern möchten, können in Bereichen von achtzig bis hundert Schritten trainieren. Probieren Sie es aus und erleben Sie, wie Ihre Atemkapazität wächst.
Beginnen Sie entspannt, atmen Sie sanft ein, schließen Sie Mund und Nase und los geht's.