![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Saunabesuche können eine wirkungsvolle Ergänzung zur Atemtherapie darstellen, vorausgesetzt, dass sie in einem angemessenen Rahmen erfolgen. Zwischen drei und fünf Saunagänge pro Besuch sind ratsam, um die gesundheitsfördernden Effekte zu nutzen.
Ebenso sollten nicht mehr als zwei bis drei dieser Besuche wöchentlich geplant werden.
Während des Aufenthalts in der Sauna ist es von großer Bedeutung, die Atemtechnik zu üben.
Egal ob im Sitzen oder Liegen, die verminderte Atmung sollte langsam geübt werden. Ein Fokus auf die Nasenatmung ist essentiell, vor allem im Dampfbad. Viele Menschen neigen dazu, durch den Mund zu atmen.
Sie glauben, dass die feuchten Partikel die Nasenwege blockieren oder einen Reiz hervorrufen. Doch das Praktizieren der Nasenatmung kann helfen, das Erlebnis des Saunaganges zu vertiefen.
Das bewusste Übergang in die Reduktion während des Saunagangs intensiviert die Entspannung und den gesundheitlichen Nutzen erheblich.
Regelmäßige und kontrollierte Saunagänge, begleitet von der richtigen Atemtechnik, können besonders förderlich für Personen sein, die ihre Atemtherapie optimieren möchten.