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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Eine entspannte Haltung kann dabei unterstützen.
Wir beginnen damit, uns möglichst gemütlich hinzusetzen oder hinzulegen. Finden Sie eine bequeme Position, um Stress abzubauen. Indem die Atmung durch die Nase und den Bauch erfolgt, kann die Ruhe gefördert werden.
Vermeiden Sie Anspannung im Kiefer- und Zungenbereich, dies erleichtert das Atmen.
Es gibt vielfältige Atemübungen, eine ist die kohärente Atmung. Diese besteht darin, drei Schritte zu befolgen: Einatmen, den Atem halten und dann ausatmen.
Heute setzen wir eine Struktur um, die 5 Sekunden Einatmen, 3 Sekunden Halten, 5 Sekunden Ausatmen und wieder 3 Sekunden Halten umfasst. Diese Übung dauert etwa 5 Minuten und bringt uns schließlich zurück in die Ruhe.
Nehmen Sie ein Kissen zur Hilfe und positionieren Sie es unter den Schulterblättern. Winkel Sie die Beine an, so dass die Bauchdecke entspannt ist. Auf diese Weise kann das untere Atemzentrum optimal arbeiten.
Nach den kohärenten Atemzügen ist es ratsam, den CP und den Puls erneut zu messen. Dies dient der Selbstkontrolle und kann über eine App unterstützt werden, die Signale gibt, wann das Atmen beginnen oder pausieren sollte.
Regelmäßiges Üben dieser Technik kann helfen, auf lange Sicht entspannter und gleichmäßiger zu atmen. Probieren Sie es aus und lassen Sie die Entspannung in Ihren Alltag einfließen.