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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn man ganz am Anfang seiner Atemjourney steht, empfehle ich immer ganz gerne, einfach nur die Atembeobachtung zu beginnen.
Noch gar keine großartige Übung, sondern einfach nur mal eine Woche oder zwei wirklich sich die paar Minuten Zeit nehmen und sich einfach mal hinsetzen und spüren.
Wie ist der Atem? Wo geht er hin? Bin ich in der Bauchatmung?
Wenn man all die Jahre falsch geatmet hat, braucht es seine Zeit, bis man in eine adäquate Bauchatmung hineinkommt. Und es bringt einem nichts, wenn man Übungen macht, aber nicht in der richtigen Atmung ist.
Deswegen empfehle ich ganz am Anfang erst einmal den Atem beobachten und den CP notieren. Vor einer Übung, nach einer Übung, am Morgen und am Abend.
Dies ist der Einstieg in die gesunde Atmung.