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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Die richtige Atmung 1.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Die richtige Atmung

Wie kriegt man nun ein gutes Gefühl für Bauchatmung und Brustatmung? Wir wollen, wie schon oft betont, in der Nasen- und Bauchatmung bleiben. Leider geht dieses Gefühl oft über ein Hyperventilationssyndrom oder falsches Atmen verloren.

Legen Sie eine Hand auf die Brust und die andere zwischen Bauchnabel und Brustbein. Spüren Sie einfach mal hin. Nehmen Sie normale Atemzüge und beobachten Sie, wohin die Luft geht. Wandert der Atem in den Bauch oder in die Brust?

Um bewusst in die Bauchatmung zu kommen, ist es wichtig, sich vorzustellen, dass die Bauchdecke sich hebt und senkt.

Ein kleiner Widerstand, indem man etwas Druck auf die Hand ausübt, kann dabei helfen. So merken Sie, wie die Hand sich nach vorne schiebt bei jeder Einatmung.

Wichtig ist auch ein entspannter Bauch.

Viele haben im Laufe der Zeit gelernt, Brust raus, Bauch rein. Diese Haltung führt zu einer permanent angespannten Bauchdecke, was die Atmung mehr in die Brust verlagert.

Machen Sie folgende Übung: Legen Sie wieder die Hände auf die Brust und zwischen Brustbein und Bauchnabel.

Spannen Sie den Bauch fest an und atmen weiter. Sie werden merken, dass sich im Bauch kaum etwas tut. Lassen Sie nun den Bauch entspannt hängen und beobachten Sie nochmals die Atmung.

Bei entspannter Bauchdecke wird der Atem mehr in den Bauch gelenkt.

Unser Ziel ist, dass der Brustkorb sich leicht hebt und senkt, der Fokus jedoch auf der unteren Atemregion liegt - sprich Zwerchfell und unterem Bauchraum. Dies erreichen Sie nur mit entspannter Bauchdecke.

Die Praxis der richtigen Atmung hilft dabei, ein besseres Gespür für den eigenen Atem zu entwickeln und chronische Hyperventilation zu vermeiden.


Quellen: Volitionally regulated breathing with prolonged expiration influences food craving and impulsivity.

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