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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Der Grund, warum ich in diesem Artikel zwei Atemübungen vorstelle, ist ein persönliches Erlebnis. Kürzlich, vor dem Einschlafen, habe ich eine Atemübung gemacht und meinen CP (Control Pause) gemessen.
Es war ein sehr stressiger Tag mit viel Arbeit und familiären Verpflichtungen. Trotz der Atemübung blieb mein CP konstant. Dies war für mich ungewöhnlich, da ich sonst in Ruhe eine Senkung der Herzfrequenz und eine Verbesserung des CP beobachte.
Ich entschied mich daher, meine bevorzugte Atemübung, die Breath-out-Übung, zu ergänzen. Sofort bemerkte ich, wie ich zur Ruhe kam und mich entspannter fühlte. Tatsächlich schlief ich während der Übung mit Kopfhörern ein und wachte eine Stunde später erfrischt auf.
Dies brachte mich zu dem Schluss, dass nicht jede Atemübung in jeder Situation gleich gut geeignet ist.
Es gibt viele Atemübungen, doch ich realisierte, dass nicht alle für jede Situation ideal sind.
Vielmehr hängt die Effektivität einer Übung stark von der Ausgangssituation ab. Wenn man aus einer extrem stressigen Situation kommt, ist beispielsweise kohärentes Atmen nicht immer das beste Mittel.
Kohärentes Atmen beinhaltet einen festgelegten Rhythmus des Ein- und Ausatmens sowie Atempausen. Ein Beispiel wäre, drei Sekunden einzuatmen, zwei Sekunden zu halten, drei Sekunden auszuatmen und erneut zwei Sekunden zu halten.
Dies erfordert Konzentration, die in Stresssituationen als zusätzliche Belastung empfunden werden kann.
Als ich am Abend eine Burial Hold-Übung versuchte und dann zur kohärenten Atmung wechselte, bemerkte ich eine deutliche Besserung.
Der strukturierte Atemrhythmus fühlte sich nach der Entspannungsphase viel wohltuender an. Das ständige Zählen und Bewusstsein des Atems war somit nicht belastend, sondern unterstützte die Entspannung.
Ich möchte Ihnen daher vorschlagen, verschiedene Atemübungen auszuprobieren und zu beobachten, wie sie auf Ihre individuellen Bedürfnisse und aktuellen Zustände wirken. Vielleicht starten Sie mit kohärentem Atmen, wenn Sie einen Energieschub benötigen, oder nutzen Sie die Breath-out-Übung, um nach einem stressigen Tag zur Ruhe zu kommen.