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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Das Sprechen ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Berufe. Wenn wir sprechen, verlieren wir Kohlenstoffdioxid (CO2) durch die Atmung, was zu einer Form der Hyperventilation führen kann.
Um dies auszugleichen, gibt es bewährte Techniken, die auch von Schauspielern und professionellen Moderatoren angewandt werden.
Vereinfacht gesagt, geht es darum, auf zwei wesentliche Dinge zu achten: Die Atmung sollte von dem Zwerchfell aus erfolgen, und es ist wichtig, kurze bewusste Pausen einzulegen, indem die Lippen geschlossen und der Bauch entspannt werden.
Probieren Sie eine einfache Übung: Beginnen Sie mit dem Sprechen und schließen Sie nach jedem gesprochenen Wort die Lippen, während Sie Ihren Bauch entspannen. Dadurch kehrt die Atemluft durch die Nase zurück und Sie können nahtlos weiterreden.
Diese Technik hilft, einem Atemstapeln, das bei Aufregung häufig auftritt, entgegenzuwirken.
Während dieser Übungen ist es wichtig, aufrecht zu sitzen oder zu stehen, damit das Zwerchfell ausreichend Raum hat.
Sollten Sie Schwierigkeiten haben, aktivieren Sie das Zwerchfell durch das Aussprechen der Buchstaben P, T und K. Diese Buchstaben erfordern eine explosive Kraftausübung, die von den unteren Bauchmuskeln unterstützt wird.
Für den Alltag ist es hilfreich, dies regelmäßig zu üben, insbesondere wenn Präsentationen oder längere Gespräche bevorstehen. Diese Technik kann Ihnen helfen, ruhiger zu bleiben und eine gelassenere Kommunikation zu ermöglichen.
Nehmen Sie sich also die Zeit, diese mehrmals täglich zu praktizieren, und beobachten Sie die Verbesserung in Ihrem Atmungs- und Sprachflow.