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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Viele Patienten mit Asthma berichten von einer ständigen Verschleimung der Atemwege. Diese Beschwerden können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden und schwanken oft in ihrer Intensität.
Manchmal gelingt es, den Schleim abzuhusten, während er in anderen Fällen hartnäckig festsitzt.
Eine bewährte Technik, um die Atmung zu regulieren, ist die sogenannte Nase-zu-Übung.
Dabei wird die Nase zugehalten, fünfmal genickt und anschließend wieder eingeatmet. Obwohl diese Übung kurzfristig Linderung verschafft, kann der Schleim bald zurückkehren, wenn nicht auf eine dauerhafte Veränderung der Atemmuster geachtet wird.
Ein wichtiger Punkt ist, dass Menschen mit chronischer Hyperventilation oft niedrige CO2-Werte haben, was viele Symptome hervorruft. Nach der Übung sollte daher eine leichte Atemübung oder ein Spaziergang folgen, um die CO2-Werte stabil zu halten.
Auch eine kalte Umgebung kann manchmal helfen, die Nase länger frei zu halten.
Ein weiterer Aspekt ist die Ernährungsweise. Lebensmittel mit einem hohen Lektinanteil oder Milchprodukte können Schleimbildung begünstigen.
Einige Patienten reagieren auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch, was zu vermehrter Schleimproduktion führt.
Wenn Sie vermuten, dass eine Unverträglichkeit die Ursache Ihrer Schleimbildung ist, empfehle ich, Ihre Ernährung genau zu beobachten und gegebenenfalls einen Allergietest durchzuführen.
In vielen Fällen können Allergien oder Lektin-empfindliche Reaktionen festgestellt werden.
Die Funktion des Schleims ist es, den Körper von unerwünschten Substanzen zu befreien.
Dies kann sowohl bei Infektionen, wie Erkältungen, als auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten der Fall sein. Wenn Sie festgestellt haben, dass eine Ernährungsumstellung Besserung bringt, beobachten Sie genau, welche Lebensmittel weiterhin Beschwerden auslösen.
Es gibt verschiedene Arten von Asthma, darunter das intrinsische Asthma, das oft von innen heraus getrieben wird, sowie das leistungsinduzierte Asthma, das beim Sport auftritt, und das allergisch assoziierte Asthma.
Eine Nahrungsmittelallergie könnte Ihre Symptome also verschlimmern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Atemübungen als auch eine angepasste Ernährung wirksame Mittel zur Reduzierung der Schleimbildung bei Asthma sein können.
Sollten Sie weiterhin unter starker Schleimbildung leiden, könnte ein umfassender Allergietest weitere Klarheit bringen.
Für detaillierte Anleitungen zu Atemübungen und weiteren Tipps besuchen Sie unser Wissensarchiv oder kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.