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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Progesteron und CP (Zyklus, Schwangerschaft, CO2-Sensitivität)

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Progesteron und die Atemregulation

Progesteron ist ein Hormon, das eine bedeutende Rolle in der Vorbereitung des Körpers auf eine Schwangerschaft spielt und währenddessen den Körper begleitet.

Sobald der Körper Progesteron ausschüttet, denkt er fälschlicherweise, dass er für das Baby mitatmen muss, was zu einer erhöhten Atemfrequenz führt.

Diese erhöhte Atemfrequenz führt zu einem Abfall des CO2-Partialdrucks.

Studien an hochschwangeren Frauen in der 36. Woche haben gezeigt, dass deren CO2-Sensitivität durch Progesteron erhöht wird, im Vergleich zu nichtschwangeren Frauen, die viel weniger Progesteron haben.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass bei korrektem Atemtraining Frauen auch mit steigendem Progesteronspiegel eine normale Atmung aufrechterhalten können. Es erfordert jedoch mehr Anstrengung, da der Körper sich gegen den natürlichen Atemreflex stellen muss.

Ohne Training wird meistens in der zweiten Zyklushälfte oder während der Schwangerschaft schneller und tiefer geatmet, was bei vielen schwangeren Frauen zum Hyperventilationssyndrom führen kann.

Dies bessert sich meist nach der Geburt, wenn der Progesteronspiegel fällt, jedoch nicht immer.


Quellen: Prevention of vertical transmission of hepatitis B A retrospective review of a 5-year maternal-infant cohort in London.

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