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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Praktische Tipps für den Umgang mit Heuschnupfen und Allergien

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Wir sprechen jetzt über eine Reihe von Themen im Zusammenhang mit Heuschnupfen und anderen Allergien. Erstens, wie man der Entstehung von Allergien vorbeugen kann. Zweitens, wie man mit allergischen Kindern umgehen sollte, und drittens, wie man bestehende Allergien bewältigt und möglicherweise sogar zurückdreht.

Vorbeugen ist wichtig, vor allem wenn man bereits Allergiker ist. Zwei zentrale Faktoren sind dabei entscheidend: Ein hohes Level an Darmgesundheit und richtiges Atmen. Der Darm spielt eine wesentliche Rolle, da 90% unseres Immunsystems dort sitzen.

Eine gesunde Darmflora kann durch die Vermeidung bestimmter Nahrungsmittel, die Entzündungen verursachen, erhalten bleiben. Ein Stuhltest kann hier hilfreiche Informationen liefern.

Weiterhin ist es wichtig, richtig zu atmen.

Chronisches Hyperventilieren kann das Immunsystem schwächen, da es weniger Energie zur Verfügung hat. Eine einfache Methode zur Überprüfung der Atmung ist die Kontrollpause: Halten Sie nach dem Ausatmen stressfrei die Luft an.

Eine gute Kontrolle liegt bei mindestens 35 Sekunden.

Bei Kindern mit Allergien sollte besonders auf die Darmgesundheit und die Atemgewohnheiten geachtet werden. Kinder haben oft eine höhere Durchlässigkeit der Darmschleimhaut und reagieren sensibler auf bestimmte Lebensmittel.

Hier kann ein Stuhltest ebenfalls Klarheit schaffen. Kinder, die mit offenem Mund atmen, sollten spezielle Atemübungen machen, um eine funktionale Atmung zu lernen.

Im Alltag können lokale Maßnahmen wie Nasensprays oder Augentropfen helfen, die Allergiesymptome zu lindern.

Wichtig ist es, Allergene zu vermeiden und auf Hygiene wie das Waschen der Haare vor dem Schlafen zu achten. Für Menschen, die besonders stark betroffen sind, kann eine Fastentherapie in Erwägung gezogen werden.

Fasten kann dabei helfen, Allergie-Antikörper zu reduzieren und die Immunreaktion zu minimieren.

Besonders die Fasten-Mimikrienährung, bei der für eine bestimmte Zeit auf Eiweiße verzichtet wird, hat sich als hilfreich erwiesen.

Dies zwingt den Körper, bestehende Eiweiße, zu denen auch die Allergie-Antikörper gehören, abzubauen.

Durch diese Maßnahmen kann man signifikante Fortschritte im Umgang mit Allergien erreichen und möglicherweise sogar die Allergiesymptome verringern oder ganz beseitigen.

Für weiterführende Informationen zu spezifischen Methoden und Techniken stehen Ihnen unsere Videokurse zur Verfügung.


Quellen: The impact of high-salt diet on asthma in humans and mice Effect on specific T-cell signatures and microbiome., Gut inflammation markers diet and risk of islet autoimmunity in Finnish children - a nested case-control study., Interaction between the gut microbiota and colonic enteroendocrine cells regulates host metabolism.

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