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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie beim Sport von der Nasenatmung in die Mundatmung verfallen, haben Sie Ihre physische Belastungsgrenze überschritten. Das bedeutet, dass Ihr Körper nicht mehr in der Lage ist, den CO2-Gehalt zu regulieren und aufzunehmen, weshalb sich Ihre Atmung automatisch verändert.
In diesem Fall sollten Sie definitiv einen Schritt zurücktreten. Reduzieren Sie das Tempo und bewegen Sie sich so langsam, dass Sie nicht das Gefühl haben, in die Mundatmung verfallen zu müssen.
Es ist wichtig, hierbei auf Ihren Körper zu hören.
Beginnen Sie langsam und steigern Sie sich allmählich. Wenn Sie nach zehn schnellen Schritten in die Mundatmung verfallen, reduzieren Sie die Anzahl auf acht.
Wenn Sie immer noch Schwierigkeiten haben, reduzieren Sie weiter auf fünf Schritte. Es ist ausschlaggebend, in kleinen Schritten zu beginnen und sich langsam zu steigern.
Ein deutlicher Hinweis auf eine zu hohe Belastung ist das frühzeitige Umstellen auf die Mundatmung.
Ihr Körper kann den erhöhten CO2-Wert nicht effektiv verarbeiten, sodass eine Reduktion der Intensität unabdingbar ist.
Das Ziel sollte sein, dass unser Körper höhere CO2-Werte besser verarbeiten kann.
Dieser Prozess ist jedoch nicht sofort und ohne Weiteres möglich. Er erfordert einen behutsamen und schrittweisen Aufbau der Belastungstoleranz.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, sich genügend Zeit für Erfolge zu geben.
Gerade beim Erlernen und Training der richtigen Atemtechniken ist es entscheidend, geduldig zu sein und kleine Fortschritte anzuerkennen. Auch wenn es schwierig sein kann, ist es wesentlich, sich nicht zu überfordern und die eigenen Fortschritte zu feiern.