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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Panikattacken durch Atemübungen stoppen.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Durch Atemübungen kontrollieren Sie effektiv Ihre Reaktionen auf „ngste und Panikattacken. Unser Ziel ist es, die Kontrollpause zu erhöhen, um das Gehirn in einem dauerhaft entspannten Zustand zu halten.

So vermeiden Sie ängstliche Situationen oder erkennen diese frühzeitig. Eine häufige Reaktion auf Stresssituationen ist das Hyperventilieren. Dies geschieht oft unbewusst, z.B. bei Autofahrern in brenzligen Situationen.

Das Gehirn identifiziert diese als gefährlich, was eine Angstreaktion auslöst. Beim Auftreten erster Symptome, wie Zittern, können Atemübungen helfen, dem entgegenzuwirken. Durch das bewusste Verlangsamen des Atems beim Ausatmen beruhigen Sie Ihre Reaktion auf Stress.

Zunächst muss ein Gefühl dafür entwickelt werden, wie schnell man atmet. Oft realisieren Menschen erst bei dreifach gesteigerter Atmung ihre Hyperventilation. Angstpatienten leiden generell unter einem zu niedrigen CO2-Spiegel.

Schon wenige tiefe Atemzüge führen zu symptomatischen Zuständen und können Panikattacken auslösen. Regelmäßiges Üben von Atemtechniken erhöht die Belastbarkeit des CO2-Spiegels, sodass stressbedingte Atmung länger ertragen wird, bevor Symptome auftreten.

Nutzen Sie diese Zeit, um Ihre Atmung zu regulieren und Panikattacken zu vermeiden. Indem Sie frühzeitig eingreifen, ersticken Sie Panik im Keim.


Quellen: A Case of Pheochromocytoma Presenting With Acute Coronary Syndrome., Elevated accuracy in recognition of subliminal happy facial expressions in patients with panic disorder after psychotherapy., Electroacupuncture pretreatment inhibits ferroptosis and inflammation after middle cerebral artery occlusion in rats by activating Nrf2., Prevalence of sleep-disordered breathing in children and adolescents with large horizontal maxillary overjet due to mandibular retrognathia a case control study.

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