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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Kann man an einer Panikattacke sterben?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

In der Tat stellen sich viele Menschen die Frage, ob man an einer Panikattacke sterben kann. Das Gefühl, während einer Panikattacke zu sterben, ist weit verbreitet. Tatsächlich ist es möglich, auch wenn es selten vorkommt, dass eine Panikattacke zum Tod führen kann.

Warum? Eine starke Hyperventilation kann, insbesondere bei Menschen mit verkalkten Herzkranzgefäßen oder Plaques in den Halsschlagadern, echte Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Migräneanfälle auslösen.

Diese Ereignisse können potenziell tödlich sein, was eine der Hauptgründe ist, warum Panikattacken behandelt werden sollten. Eine unbehandelte Panikattacke darf nicht einfach ignoriert oder nur oberflächig behandelt werden.

Wichtiger ist es, die Ursachen anzugehen. Die zugrunde liegende chronische Hyperventilation muss behandelt werden, um das Problem langfristig zu lösen. Jedes Mal, wenn Sie schnell atmen, sinkt die Sauerstoffversorgung des Körpers.

Das führt zu Stress in den Zellen, außer in Krebszellen, die sich auch in Sauerstoffarmut gut replizieren können. Wenn der Kohlenstoffdioxidgehalt sinkt, haftet der Sauerstoff stärker an den roten Blutkörperchen und wird möglicherweise nicht mehr ans Gewebe abgegeben.

Chronische Hyperventilation kann in meinen Augen eine der Hauptursachen dafür sein, dass wir immer mehr Krebsfälle sehen, da viele Menschen unbewusst dauerhaft hyperventilieren. Panikattacken sind nur die extremste Auffälligkeit dieses chronischen Problems.

Es ist absolut notwendig, sich dieser Problematik zu stellen. Dank regelmäßiger Atemübungen können Betroffene lernen, ihre Atmung zu kontrollieren und somit ihre Panikattacken ursächlich zu behandeln.

Auch wenn der Anstieg des Kohlenstoffdioxids am Anfang unangenehm sein kann und „ngste auslöst, werden Sie durch beständige Praxis merken, wie Sie ein wirksames Werkzeug in die Hand bekommen.

Damit können Sie Panikattacken nicht nur akut, sondern langfristig verhindern und Ihre Lebensqualität erheblich verbessern.


Quellen: Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder., Phenome-wide causal associations between osteoarthritis and other complex traits through the latent causal variable analysis., Exploring the causal relationships and mediating factors between depression anxiety panic and atrial fibrillation A multivariable Mendelian randomization study.

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