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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Eine der häufigen Auslöser, muss man sagen, ist permanentes, negatives Grübeln. Das hat damit zu tun, dass sich auch dadurch alleine schon ihre Atmung vertieft und verschnellert und sie in dieses Stadium der chronischen Hyperventilationen kommen, wo sie ständig einen zu niedrigen CO2-Spiegel oder eine zu niedrige Kontrollpause haben.
Und dann, wenn ich einmal da drin bin und die regeln mich nur noch ein bisschen extra auf, kann ich durch das dann weiter beschleunigte Atmen ganz schnell in den Punkt kommen, wo mein Kohlenstoffdioxid so niedrig ist, dass all die Sachen, die ich eben erklärt habe, dadurch getriggert werden.
Und sobald eine Panikattacke mal läuft, erhält sie sich von selbst aufrecht.
Es gibt aber noch eine Menge andere Auslöser für Panikattacken und da möchte ich jetzt einfach mal darauf eingehen, dass wir die einmal abgeklappert haben.
Weil wir sollen ja an eine ursächliche Lösung interessiert sein und wir möchten jetzt nicht nur dieses Stadium der chronischen Hyperventilationen gehen, wenn es vorliegt, sondern wir möchten auch noch die weiteren Faktoren, die das beschleunigt haben, dass das besser auftritt, mit angehen.
Ja, natürlich vieles ist, weil wir in einer sehr stressigen Welt leben, schon stressbedingt. Den werden wir nicht ganz abschalten können, den Stress, aber wir können unseren Umgang damit ändern.
Aber das ist eigentlich gar nicht mal das Zentrum des Ganzen.
Den Stress haben alle Leute, aber nicht alle Leute, die Stress haben, haben eine Panikattacke. Sondern hier muss man schon daran gehen, wie kann ich hier was von der Ursächlichkeit angehen.