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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die meisten Panikattacken werden vom Rettungsdienst als Verdacht auf Herzinfarkt klassifiziert, nicht als Panikattacke. Die Symptome einer Panikattacke ähneln denen eines Herzinfarktes stark, wodurch viele Betroffene zunächst an einen Herzinfarkt glauben.Kommt man damit ins Krankenhaus, wird zunächst eine Diagnostik für Herzinfarkte durchgeführt. Ein Elektrokardiogramm (EKG) wird geschrieben. Ein zentraler Blutwert, das Troponin, wird gemessen.
Dies hilft zu differenzieren, ob tatsächlich ein Herzinfarkt oder eine Panikattacke vorliegt. Im EKG wird meist ein schneller Herzschlag oder sogar eine leichte Herzrhythmusstörung sichtbar, die durch die hohen Stresshormone verursacht wird.
Man sieht in der Regel aber keinen Herzinfarkt. Das Krankenhaus stellt dann fest, dass kein Herzinfarkt vorliegt, und verweist den Patienten oft an einen Psychiater. Dies löst allerdings nicht das grundsätzliche Problem der Panikattacke.
Manche Krankenhäuser geben ein Beruhigungsmittel, aber dies adressiert nicht die Ursachen der Panikattacke. Das Beruhigungsmittel kann kurzfristig die Symptome lindern, indem es das Gehirn dämpft und die physiologischen Reaktionen stoppt.
Es ist jedoch selten, dass das Thema Hyperventilation im Krankenhaus angesprochen wird. Deshalb bleiben Panikattacken oft ein chronisches Problem, das sich ohne adäquate Behandlung fortsetzt. Doch es gibt Wege, dieses Problem zu beheben.