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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wie kann man Panikattacken und Panikstörungen eigentlich behandeln? Diese Frage beschäftigt viele Betroffene. Was hilft wirklich und was nicht?
Psychotherapie kann hilfreich sein, insbesondere wenn eine spezifische Angst zugrunde liegt.
Verhaltenstherapie zeigt oft gute Ergebnisse. Eine reine Gesprächstherapie, bei der man über allgemeine Lebensprobleme spricht, führt jedoch häufig nicht zum gewünschten Ziel.
Kann die Ernährung eine Rolle spielen? Wenn Entzündungen im Magen-Darm-Bereich vorliegen, kann das Gehirn durch die Fasern des Vagus-Nervs Stresssignale empfangen. Studien zeigen, dass Menschen mit allgemeinen Angststörungen oder Depressionen oft auch Magen-Darm-Probleme haben.
Auf der Website drgersch.de können Sie einen Stuhltest durchführen lassen, um mögliche Probleme zu identifizieren und gegebenenfalls zu behandeln.
Eine spezielle Ernährungsweise kann Panikattacken in solchen Fällen lindern, indem entzündungsfördernde Lebensmittel vermieden werden.
Allerdings reicht das allein nicht aus. Es ist wichtig, Atemtherapie durchzuführen, um die beschleunigte Atmung in den Griff zu bekommen.
Medikamente können ebenfalls verschrieben werden.
Benzodiazepine wie Tavor oder Valium werden oft bei akuten Fällen eingesetzt, können aber schnell abhängig machen. Langfristig sind sie daher keine Lösung. Antidepressiva wie Citalopram oder Venlafaxin können zwar helfen, adressieren jedoch oft nicht die eigentliche Ursache, nämlich die physiologisch falsche Atmung.
Um effektiv Panikattacken zu behandeln, benötigen die meisten Menschen eine Atemtherapie. Nach einigen Monaten können so die Symptome deutlich gebessert werden. Falls Sie mehr Informationen benötigen, finden Sie diese in unserem Gruppenprogramm.