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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Neige ich zu Panikattacken?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Test: Neige ich zu Panikattacken?

Jetzt machen wir mal einen Test. Neigen Sie zu Panikattacken? Wie kann man das herausfinden? Das geht relativ einfach, indem die Kohlenstoffdioxid-Toleranz gemessen wird.

Dies nennt man die Kontrollpause oder den CP-Test.

Der Test basiert darauf, dass Sie normal ein- und ausatmen. Sobald Sie ausgeatmet haben, halten Sie die Luft an und zählen die Sekunden, bis Sie das erste Mal den Wunsch verspüren, wieder zu atmen.

Die Menschen, die eine akute Panikattacke erleben, haben hier einen Wert von nur wenigen Sekunden.

Es wurde beobachtet, dass Menschen, die zu Panikstörungen neigen, oft einen Wert von etwa 10 bis höchstens 20 Sekunden haben.

Idealerweise sollte der Wert mindestens bei etwa 35 Sekunden liegen. Wenn Sie nicht mindestens 35 Sekunden stressfrei die Luft anhalten oder mindestens 50 Sekunden, wenn Sie sich zwingen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie zu Panikattacken neigen.

Dies liegt daran, dass die physiologische Grundlage in diesem Fall nicht optimal ist. Viele dieser Patienten leiden unter dem chronischen Hyperventilationssyndrom. Um diesem Zustand entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, spezifische Trainings durchzuführen, um die Dauer der Kontrollpause zu verlängern.

Auf diese Weise kann verhindert werden, dass bei einem gefährlichen Ereignis zu viel CO2 verloren geht und die Atmung intensiviert wird. Auch die Kontrolle über die Angst kann verbessert werden, so dass Panikattacken gar nicht erst auftreten.

Anfangs mag das schwierig sein, und Sofortmaßnahmen zur Eindämmung der Panikattacke sind notwendig. Aber mit der Zeit werden Sie feststellen, dass Sie besser in der Lage sind, die Kontrolle zu behalten.


Quellen: Tolerance of the Photosynthetic Apparatus to Acidification of the Growth Medium as a Possible Determinant of CO

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